Deine Worte reichen
Du musst keine Befehle auswendig lernen. Beschreibe deinen Wunsch oder stelle eine Frage. Fehlen Angaben, fragt Klaus nach.

„Hilfst du mir beim Einrichten?“ „Am Wochenende schlafen wir länger.“ „Warum wird es gerade nicht wärmer?“ Mit Klaus entwickeln wir einen Begleiter, der zuhört, nachfragt und CampClimate verständlich macht – vom ersten Start bis zum Campingalltag.
Entwicklungseinblick · App-Funktionen noch nicht veröffentlicht
Nicht jeder möchte sich erst in Heizungsprofile, Messpunkte und Zeitpläne einlesen. Unsere Idee: Du sagst, was du brauchst. Klaus erklärt die Möglichkeiten und hilft dir, daraus passende Einstellungen zu machen.
Du musst keine Befehle auswendig lernen. Beschreibe deinen Wunsch oder stelle eine Frage. Fehlen Angaben, fragt Klaus nach.
Im aktuellen Entwicklungsstand sind Gespräch und Geräteprüfungen miteinander verbunden. Die App prüft, welcher Schritt wirklich erledigt ist. Klaus soll dir verständlich erklären, was als Nächstes ansteht.
Änderungen brauchen deine bewusste Entscheidung. Die App prüft zulässige Vorschläge und kontrolliert das Ergebnis am Gerät. Eine freundliche Antwort allein ist keine erfolgreich gespeicherte Einstellung.
CampClimate funktioniert auch ohne Klaus. Die manuelle Einrichtung und die normale Bedienung bleiben erhalten. Die eingerichtete lokale Regelung benötigt weder Klaus noch einen KI-Dienst.
Im aktuellen Entwicklungsstand für iPhone und Android führt die Auswahl „Mit Klaus“ jetzt durch die Ersteinrichtung. Du klärst im Gespräch, welche Heizung und welches Bedienpanel du hast und wie du CampClimate nutzen möchtest. „Von Hand“ bleibt als eigener Weg erhalten.
Vom Originalfühler über die Auswahl und Verbindung deines Basic bis zur abschließenden Zusammenfassung sind die Schritte jetzt zu einem Ablauf verbunden. Dazu gehören auch Handgriffe am Gerät: Die App verlangt einen tatsächlichen Nachweis, bevor eine Prüfung als bestanden gilt. Der vollständige Test mit der neuen Platine steht noch aus.
Der umgesetzte Ablauf verbindet die Wahl der Betriebsart mit Fühlerprüfung, Basic-Zuordnung und passenden Komfortoptionen. Für WLAN und Cloud-Anmeldung öffnet die App bei Bedarf eigene Eingabefenster über dem Gespräch. Zugangsdaten gehören in diese Felder, nicht in den Chat.
Der erste Kundenablauf wird für freigegebene Truma-Combi-Kombinationen entwickelt. Der aktuelle lokale Einrichtungsstart setzt CP plus voraus. CP classic und iNet X erhalten dadurch keine zusätzliche Freigabe. Für Alde bleibt die Einrichtung Aufgabe einer Fachwerkstatt.
Vor dem Abschluss zeigt die App die tatsächliche Konfiguration zur Bestätigung. Sie prüft anschließend, ob die Central nach dem Neustart wieder im normalen Betrieb erreichbar ist. Ein lokaler Textbericht fasst die Einrichtung zusammen, ohne Geheimnisse oder Gesprächsinhalte zu übernehmen. Optionale Fenster- und Türkontakte lassen sich danach über die vorhandenen Kontakteinstellungen einrichten; ein eigener KI-geführter Anlerndialog ist noch nicht umgesetzt.
Was noch fehlt: Der Ablauf ist in der Software umgesetzt und getestet. Der vollständige Durchlauf mit echter Hardware, weitere Dialogtests und die öffentliche Freigabe stehen noch aus.
Für „Weg bis …“ gibt es bereits einen umgesetzten Textdialog: Absenktemperatur und Rückkehrzeit klären, den Vorschlag prüfen und bestätigen. Auch das Beenden einer Abwesenheit ist vorgesehen und lokal implementiert.
Das bestehende Viertelstundenraster bleibt erhalten. Wann die Heizung wieder aufwärmt, entscheidet die Central. SmartStart setzt die dafür erforderliche Ausstattung, Aktivierung und ausreichende Lerndaten voraus.
Im Comfort-Modus ist der vollständige Wochenplan jetzt in den Einrichtungsablauf eingebunden. Du besprichst Zeiten und Temperaturen; die App zeigt alle sieben Tage zur Prüfung und Bestätigung und liest die gespeicherten Werte anschließend zurück.
Dabei gehören auch die Nacht und die Zeiten zwischen deinen Wünschen dazu. Klaus soll Unklarheiten mit dir klären. Der Ablauf ist in Softwaretests geprüft; die vollständige Erprobung mit realen Geräten und echten Gesprächen steht noch aus.
„Morgens warm, nachts kühler“ ist ein guter Anfang. Für einen eindeutigen Plan fehlen aber noch Uhrzeiten, Temperaturen und möglicherweise Unterschiede zwischen Werktagen und Wochenende. Genau diese Angaben soll Klaus mit dir klären.
Vor der Übernahme zeigt dir die App die vollständige Woche. Sie prüft die zulässigen Einstellungen und liest die gespeicherten Werte anschließend wieder aus. Eine spätere freie Änderung bestehender Wochenpläne durch Klaus bleibt ein weiterer geplanter Ausbau.
SmartStart ist eine eigene Entscheidung. Die KI berechnet keinen vermeintlich perfekten Heizbeginn und verspricht keine minutengenaue Wunschtemperatur.
Eine ungewohnte Einstellung kann sich wie ein Fehler anfühlen. Klaus soll deshalb zuerst helfen, den aktuellen Zustand zu verstehen: Was ist eingestellt, was soll passieren – und was passiert tatsächlich?
Eine geplante Absenkung, ein anderer Betriebsmodus oder fehlende aktuelle Messwerte können wichtig sein. Klaus soll gezielt nachfragen und geprüfte Daten berücksichtigen.
Für schwierigere Fälle ist eine begrenzte Diagnose vorgesehen. Erst nach deiner gesonderten Freigabe soll die App bis zu 120 Sekunden Diagnosedaten sammeln und ein bereinigtes Paket zur Auswertung senden.
Begründete technische Verdachtsfälle sollen künftig nachvollziehbar bei Bastian ankommen. Bis dieser Weg umgesetzt und geprüft ist, erreichst du uns direkt unter info@campclimate.de.
Wir planen eine interne KI-Fachrolle, die schwierige Fragen anhand freigegebener technischer Unterlagen einordnet. Klaus bleibt dein Gesprächspartner. Der interne Helfer soll Erklärungen und sinnvolle nächste Prüfungen liefern – keine Geräte eigenständig umstellen.
Diese Erweiterung ist noch nicht aktiv. Weder die Diagnoseaufnahme über Klaus noch die interne Fachrolle oder die automatische Übergabe eines Supportfalls sind bisher umgesetzt. Einen vermuteten Defekt behandeln wir außerdem nicht als bereits bewiesenen Fehler.
Du kennst die genaue Bezeichnung deines Bedienpanels nicht? Oder würdest deine Frage lieber aussprechen? Genau solche Situationen möchten wir Klaus künftig leichter machen.
Klaus soll bei passenden Fragen eine nummerierte Auswahl unserer Zeichnungen zeigen können, zum Beispiel von Bedienpanels. Du tippst das passende Bild an oder nennst seine Nummer. Wenn keines passt, wird gemeinsam weitergeklärt.
Eine Bilderauswahl ersetzt keine Kompatibilitätsfreigabe. Es geht hier um vorbereitete Illustrationen; eine Aufnahme eigener Fotos wäre eine separate spätere Funktion.
Als ersten Schritt planen wir, dass du deine Frage sprechen und dir Klaus’ Antwort vorlesen lassen kannst. Später sollen flüssigere Gespräche mit Pausen und Unterbrechungen folgen. Text und Antippen bleiben verfügbar.
Die Sprachfunktion ist noch nicht umgesetzt. Vor ihrer Einführung werden Mikrofonzugriff und Datenverarbeitung gesondert erklärt und geprüft. Ein dauerhaft mithörendes Mikrofon ist nicht vorgesehen.
Auf iPhone und Android sind Zustimmung, Gespräch, Basic-Zuordnung und Funktionstest, optionale WLAN- und Cloud-Schritte sowie der Wochenplan jetzt miteinander verbunden. Dazu kommen die genaue Abschlussübersicht, die Prüfung nach dem Neustart und ein lokaler Bericht.
Die Softwaretests und App-Builds sind bestanden. Zusätzlich bleibt der bereits umgesetzte Textdialog für „Weg bis …“ erhalten.
Das eigene Backend für die Einrichtung ist bereitgestellt. Erste echte deutschsprachige Dialogtests sind erfolgt und fließen in verständlichere Fragen und Erklärungen ein. Ein vollständiges Live-Interview, die Geräteprüfung mit der neuen Platine und die abschließende App-Abnahme stehen noch aus.
Die App- und Firmwareversionen mit Klaus sind noch nicht öffentlich freigegeben. Diese Seite zeigt den Entwicklungsfortschritt und wird mit der Veröffentlichung aktualisiert.
Was du für den bisherigen Klaus-Zugang brauchst: Internet am Smartphone und eine vor Ort per Bluetooth authentifizierte, für Klaus berechtigte Central. Für Klaus selbst ist kein zusätzliches Kundenkonto vorgesehen. Die optionale Cloud-Steuerung der Central hat eigene Voraussetzungen. Einen unabhängigen Start einer Klaus-Sitzung aus der Ferne oder Offline-KI versprechen wir derzeit nicht.
Die Einwilligung ist bereits Teil der Umsetzung: Vor der KI-Nutzung erklärt die App, welche Gesprächs- und benötigten Gerätedaten verarbeitet werden. Du kannst für die aktuelle Sitzung zustimmen oder die Zustimmung auf deinem Gerät merken lassen und später widerrufen.
Die KI-Verarbeitung erfolgt über CampClimate-Dienste unter Beteiligung von Supabase und OpenAI. Klaus arbeitet daher nicht ausschließlich auf deinem Smartphone. Das Merken der Zustimmung bedeutet nicht, dass dein Chat dauerhaft gespeichert wird; bei beteiligten Dienstleistern können dennoch Sicherheitsprotokolle anfallen.
Im umgesetzten Einrichtungsablauf sind getrennte App-Eingaben eingebunden. WLAN-Passwörter, Geräte-Zugangscodes und Anmeldedaten sollen nicht im KI-Gespräch eingegeben werden. Klaus erhält für diese Schritte bereinigte Ergebnisse.
Bitte schreibe auch freiwillig keine Geheimnisse oder unnötigen persönlichen Angaben in den Chat. Die Einrichtungsbegleitung hat eigene Datenschutzhinweise; eine spätere Diagnose braucht nochmals eine gesonderte Freigabe.
Die zur veröffentlichten Funktion passenden vollständigen Hinweise werden mit der jeweiligen Freigabe bereitgestellt. Diese Entwicklungsvorschau ersetzt sie nicht.
Der Klaus-QR in deiner gedruckten Anleitung führt dauerhaft hierher. Mit den freigegebenen App-Versionen ergänzen wir passende Schritte, Beispiele und Hilfen.
Bis zur Veröffentlichung verwende den normalen Einrichtungsassistenten und die Bedienungs- und Systemanleitung. Prüfe vor dem Anschluss die Freigabe deiner Heizungs- und Panelkombination. Klaus ersetzt weder Installations- und Sicherheitshinweise noch einen erforderlichen Fachbetrieb.
Eine erfundene Geschichte über unsere KI-Figur.
In unserer kleinen Geschichte wurde Klaus vor einem halben Jahr im Ausland geboren und in Deutschland ausgebildet. Seitdem hat er sich ziemlich gründlich mit CampClimate beschäftigt. Dass er schon graue Haare und einen stattlichen Bart hat? Er meint, das käme vom schnellen Lernen. Wir lassen das mal so stehen.
Am liebsten sitzt er in Jogginghose und Latschen vor seinem Camper. Laptop auf, Tafel raus: offene Sprechstunde. Er hört zu, fragt nach und versucht, aus „Ich hätte es gern gemütlicher“ einen verständlichen nächsten Schritt zu machen. Nur die Kabel zum kleinen Server im Wohnmobil passen nicht ganz zum gewöhnlichen Campingnachbarn.
Klaus schläft selten. Manchmal muss er allerdings zum Arzt – bei uns heißt das Wartung. Oder noch einmal in die Schule, wenn etwas Neues dazukommt. Dann bleibt sein Platz kurz leer.
Ein freundliches Gesicht für etwas Technisches. Klaus Immerwach ist unsere KI-Figur, kein Mensch hinter dem Bildschirm. Und „24 Stunden da“ auf seiner Tafel ist mit einem Augenzwinkern gemeint, keine Garantie für ständige Erreichbarkeit. Wenn Klaus nicht weiterweiß, helfen wir von CampClimate persönlich weiter.